

Ich mache Dinge selten mit Plan.
Die meisten guten Sachen entstehen irgendwo zwischen Chaos, Gesprächen und spontanen Ideen.
Mich interessiert nicht besonders, perfekt in eine Rolle zu passen.
Mal moderiere ich Events, mal zeichne ich Menschen, mal sitze ich stundenlang mit Fremden zusammen und rede über Kunst, Politik oder völligen Unsinn.
Ich mag Räume, in denen Menschen einfach sie selbst sein können.
Ohne Hochglanz. Ohne Filter. Ohne dieses Gefühl, funktionieren zu müssen.
Genau daraus entstehen meine Projekte.
Nicht als fertiges Konzept, sondern eher als Einladung mitzumachen, mitzudenken und manchmal einfach nur vorbeizukommen.
Der Pop Up Store in Freiburg ist genau das.
Ein Raum voller Gespräche, Kunst, Menschen und Dinge mit Geschichte.

Moderator
Gespräche, Bühne, Menschen, Energie.

Künstler
Ideen sichtbar machen. Räume verändern.

Schnellzeichner
Menschen in Minuten festhalten. Roh und direkt.











